Photovoltaik Burgenland

Photovoltaik und Stromspeicher im Burgenland

Tipps wenn du Solarstrom selbst produzieren und verbrauchen möchtest

Photovoltaik Burgenland - Photovoltaikanlagen und Stromspeicher sind wichtige Bausteine für die dezentrale Energieversorgung und für die Energiewende im Burgenland. Durch die Preisreduzierungen der vergangenen Jahren ist Solarstrom wettbewerbsfähig. Photovoltaik-Energie vom eigenen Hausdach ist günstiger als vom Energiekonzern und unterliegt zudem keiner Preiserhöhung. Ein Umstieg auf Eigenversorgung ist deshalb sinnvoll und wird von der Regierung sogar gefördert. 

Wir unterstützen dich gern dabei. Die enerix-Fachbetriebe im Burgenland.

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Photovoltaik-Leitfaden 2018

Photovoltaik-Leitfaden 2018

Du möchtest deine Stromkosten senken und planst eine Photovoltaikanlage für dein Haus oder für dein Betriebsgebäude? Wir haben einen hilfreichen Leitfaden „Schritt für Schritt zur eigenen Photovoltaikanlage” entwickelt, der dir bei deinem Vorhaben sicherlich auch hilft. Mehr als 5.000 Mal wurde der Ratgeber schon heruntergeladen und wir haben viele dankbaren Rückmeldungen.

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Warum ist das Interesse an Solar im Burgenland so groß?

Photovoltaikanlagen und Stromspeicher sind im Burgenland besonders rentabel. Mit 300 Sonnentagen liefern Solaranlagen im sonnigen Bundesland besonders viel Sonnenenergie. Das liegt an der einmaligen Globalstrahlung, die mit 1.300 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter im Jahr, im Bundesvergleich überdurchschnittlich hoch ist. 

Das sonnige Bundesland - Gut für den Wein und für die Sonnenenergie

Pro Quadratmeter produzieren Solarstromanlagen 150 Kilowattstunden pro Jahr. Eine typische Anlage von 30 bis 40 m2, auf dem Dach eines Einfamilienhauses liefert damit den jährlichen Stromenergiebedarf von ca. 5.000 kWh. So einfach kannst du deine Stromkosten abschaffen.

Selbst hergestellter Solarstrom vom eigenen Hausdach ist wesentlich günstiger als vom Stromkonzern und mit einem Stromspeicher jederzeit nutzbar. So spart jeder burgenländische Betreiber einer Solaranlage Jahr für  Jahr viel Geld.
Hinzu kommt noch, dass der Strompreis jährlich steigt und Solarstrom konstant günstig bleibt. Damit steigt die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage nochmals.

Durchschnittliche Solarerträge in den burgenländischen Bezirken

  • Oberbayern: 980 kWh/kWp/Jahr
  • Niederbayern: 970 kWh/kWp/Jahrh
  • Oberpfalz: 950 kWh/kWp/Jahr
  • Oberfranken: 920 kWh/kWp/Jahr
  • Mittelfranken: 930 kWh/kWp/Jahr
  • Unterfranken: 930 kWh/kWp/Jahr
  • Schwaben: 970 kWh/kWp/Jahr

Globalstrahlung und Solarertrag

Hinweis: Unter Globalstrahlung versteht man die gesamte auf die Erdoberfläche auftreten Solarstrahlung. Gemessen in Kilowattstunden pro Quadratmeter und pro Jahr. [kWh/m²/Jahr]. 
Der Solarertrag oder auch "Regionaler Energieertrag" genannt, ist die elektrische Energie, die eine Photovoltaikanlage aus der Solarstrahlung umwandelt. Gemessen in Kilowattstunden pro einem installierten Kilowattpeak und pro Jahr. [kWh/kWp/Jahr]

Photovoltaik Förderungen im Burgenland

In Österreich hat sich 2018 einiges bei der Förderung von Photovoltaik-Anlagen und Stromspeichern geändert. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten für eine Förderung: die Tarifförderung mit Investitionsförderung 2018 sowie den Investitionszuschuss für PV-Anlage und Stromspeicher 2018. 

Die Tarifförderung gilt für Photovoltaik-Anlagen größer 5 bis 200 kWp, die ausschließlich an oder auf einem Gebäude angebracht sind. Der Einspeisetarif für Ökostrom aus Photovoltaikanlagen beträgt 7,91 Cent pro  kWh.

Als Investitionsförderung für die Errichtung wird für Anlagen bis 100 kWp zusätzlich ein Betrag in Höhe von maximal 250 Euro pro kWp gewährt, und für Anlagen von mehr als 100 kWp bis zu 500 kWp maximal 200 EUR pro kWp; die Höhe des Zuschusses ist mit 30 Prozent der direkten Errichtungskostenbegrenzt.  

Anders als in der Vergangenheit wird bei der Tarifförderung erstmalig nicht der Zeitpunkt der Anmeldung entscheidend sein, sondern die Reihung erfolgt nach dem angegebenen Eigenversorgungsanteil. Je höher der Eigenversorgungsanteil ist, desto weiter vorne wird der Antrag im Förderkontingent eingereiht.